Die vietnamesische Lederwarenindustrie befand sich auf dem Weg zu einer starken Erholung, da immer mehr internationale Modemarken das Land als wichtigen Teil der globalen Lieferkette schätzten.
Viele vietnamesische Lederproduzenten hatten genügend Aufträge erhalten, um die Produktion bis zum Jahresende aufrechtzuerhalten. Dies war nicht zuletzt dem erfolgreichen Kampf des Landes gegen die COVID-19-Pandemie zu verdanken.
Darüber hinaus hat sich das Land nach dem Abschluss mehrerer historischer Handelsabkommen, wie dem Umfassenden und Progressiven Abkommen für die Transpazifische Partnerschaft (CPTPP) und dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Vietnam (EVFTA), zu einem beliebten Ziel für ausländische Investitionen entwickelt. Eine aktuelle Umfrage von LEFASO ergab, dass über 40 Prozent der internationalen Käufer angaben, entweder zusätzliche Bestellungen aufgegeben zu haben oder dies in naher Zukunft zu planen.

Infolgedessen hat sich der Lokalisierungsgrad der Lederproduzenten in Vietnam auf durchschnittlich 30-40 Prozent verbessert, bei wichtigen Exportprodukten wie Sportbekleidung und Schuhen liegt er sogar bei über 50 Prozent.
„Mit Beginn des letzten Quartals des Jahres gab es viele positive Anzeichen für eine starke Erholung der Lederwarenhersteller“, sagte Xuân.
Die Hersteller von Ledertaschen haben ebenfalls zusätzliche Arbeitskräfte eingestellt, da die Produktion wieder auf Hochtouren läuft.
In Vietnam gibt es über 800 Taschenfabriken mit einer Produktionskapazität von insgesamt 400 Millionen Taschen pro Jahr.











